Am Freitag, den 22. Februar, fand das zweite Bürgerforum statt. Es stand zu erwarten, dass weniger Einwohner kamen, als beim ersten Forum, und so war es auch, etwa 50 Personen kamen um 17:00 Uhr in den Geschwister Roser Saal. Das Organisationsteam um Udo Wenzel hatte das Treffen, wie schon beim ersten Mal, hervorragend vorbereitet. Alle dort gemachten Vorschläge wurden in Leitsätze eingefügt, die , thematisch geordnet, an Schautafeln und später auch an der Präsentationswand gezeigt wurden. Diese Leitsätze sollten eine Vision darstellen, wie sie in Sexau 2035 verwirklicht sein könnte. Mit roten Klebepunkten konnten die Bürger die in den Leitsätzen formulierten Ziele hinsichtlich ihrer Wichtigkeit bewerten. Dann wurden zu jedem Thema Arbeitsgruppen gebildet, welche Maßnahmen erarbeiten sollten, die zur Realisierung dieser Vision beitragen könnten. Im Anschluss wurden die Ergebnisse der Arbeitsgruppe im Plenum vorgetragen. Nach dem Motto „Geht nicht – gibt’s nicht“ gab es daher ein Fülle von Vorschlägen, reichend von der Umgehungsstraße durch den Hornwaldtunnel bis hin zur Umwandlung des Baggersees in ein Naherholungsgebiet. Insbesondere die Arbeitsgruppe der Jugendlichen verblüffte wiederum durch tolle Ideen und phantasievolle Vorschläge.
Bürgermeister Goby dankte den Anwesenden für die zahlreichen Beiträge und der Organisationsleitung für die hervorragende Arbeit. Er zeigte sich erleichtert, dass er unter den vielen Vorschlägen für die Zukunft von Sexau „keine gefunden hätte, die er nicht auch schon auf dem Schirm gehabt hätte.“









